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kann ich dabei sein ?
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TOP-100 / |
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Top 100-Erfindungen aus Berlin-Brandenburg gesucht Berlin. Die Berlin-Brandenburger Erfinderinitiative „TOP 100“ sucht bis zum Jahresende neue Patente und Gebrauchsmuster aus der Region. Wie der Zusammenschluss mehrerer INSTI:-Erfinderclubs in einer ersten Pressemitteilung betonte, soll mit Blick auf den zu vermutenden Dornröschenschlaf vieler Innovationen eine Web-Datenbank mit 100 aktuellen, bereits beim Patentamt angemeldeten Ideen angelegt werden. Die Neuheiten mit Angaben zu Erfinder, Schutzrechtsnummer, Branche und ggf. der Mitteilung, wo dem Patentinhaber der Schuh besonders drückt, werden ab September auf der Seite www.patente-erfindungen.de veröffentlicht. „Wir wollen so die öffentliche und Aufmerksamkeit auf neuartige Lösungen von freien Erfindern und Kleinunternehmen richten und so ggf. zur schnelleren Vermarktung der vorgeschlagenen Konzepte beitragen“, sagte Mitinitiator Siegfried Helling von der Technologiestiftung Berlin, der zugleich Pate eines INSTI-Erfinderclubs in Berlin ist. Der Erfinderaktionsgemeinschaft „TOP 100“ gehören neben vier Erfinderclubs auch die Berliner Patentanwaltskanzlei www.berlin-patent.de sowie das auf Innovationen spezialisiertes Pressebüro www.InnoMedia-Berlin.de an. In beiden Bundesländern arbeiten laut INSTI-Projektmanagement, das mit Mitteln aus dem BMBF zum besseren Erfinderklima in Deutschland beitragen will, insgesamt zehn schulische, öffentliche oder universitäre Erfinderclubs. Die Bundesländer Berlin und Brandenburg gehörten mit lediglich 1.252 zum Patent angemeldeten Erfindungen auch im vorigen Jahr wieder eher zu den innovativen „Entwicklungsländern“. Der Patentanteil 2004 von unter drei Prozent am Bundesaufkommen lässt hingegen kaum vermuten, dass der märkische Ballungsraum über eine besondere Dichte von Universitäten, Fachhochschulen, Technologieparks und FuE-Firmen und damit über beste Voraussetzungen für Innovationen verfügt. Kontakte:
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